Im Gedenken an die amerikanischen Motorradmarke »Victory«, zu der sich Polaris Industries Inc. im Januar 2017 entschlossen hat, diese einzustellen (Victory Announcement DE) und ihrer neuen, alten Marke »Indian« den Vorzug zu geben. Mein dreiseitiger Erlebnis-Fahrbericht mit der »Victory Cross Country« von 2011 (noch ohne ABS). Erschienen im Motorrad Magazin MO Nr. 7 von 2011.

Drei Tage, ca. 1800 km, mit »Queen Latifah« und ihrem genialen Hüftschwung durch das zweitbeste Cruiser-Revier der Welt, die Alpen. Dazu: Serpentinen-Surfen, Dr. Kawashima Gehirnjogging für Heavy-Tourer beim Espresso-Hopping am Gardasee, und die korrekte Antanztechnik beim »anbaggern« von Sportfahrern. Viel Spaß beim lesen und ich freue mich über Kommentare dazu auf meiner Grafik Atelier Steven Flier – Facebook-Seite! (Anmerkung: Die in kursiv dargestellte Texte wurden aus Platzgründen im Original MO-Artikel heraus gekürzt.)

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Im Gedanken cruist du ewig lange Highways entlang, siehst eine Herde Mustangs neben dir traben, und dein John Wayne Blick ist unter der Sonnenbrille fest auf den Horizont gerichtet. In der Realität siehst Du hier und da eine Schaf- oder Kuhherde, und in Ermangelung einsamer Highways bist du in das zweitbeste Cruiser-Gebiet der Welt unterwegs: Die Alpen Richtung Gardasee und deren Passstrecken von 1 plus- bis 5 minus-Qualität.

Der John Wayne-Blick kommt automatisch. Er ist eine Gratis-Zugabe, sobald man im richtig tiefen Sattel der Victory Cross Country fläzt, deren breiten Lenker führt und eine gewisse innere Ruhe im Hinblick auf zukünftige Parkprobleme entwickelt hat (dazu später mehr).

Wolf hat sie »Queen« getauft. Ich gebe ihr einen vollständigen Namen: »Queen Latifah«. Denn sie ist ein richtiges Hip-Hop-Girl. Eindrucksvoll im Stand, und wenn sie in Fahrt kommt, kannst du und die hinterher fahrenden Zuschauer die große Show erleben.

Victory Cross Country - 2011 (o. ABS) - Fahrbericht Motorrad Magazin MO Nr. 7 / 2011

Ich bin die ersten Kilometer auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs und lasse »Latifah« im sechsten Gang mit 160 Sachen laufen. Darüber hinaus steigt die Drehzahl über 4000, und der Takt der Vibrationen geht von Hip-Hop in Gangsta-Rap über. Zu ungemütlich.
Alles Easy Rider – bis die Tankuhr von »voll« ungehemmt auf halbe Füllung springt. Überraschung. Bei meiner selbst gewählten Richtgeschwindigkeit gibt sich »Latifah« die Margaritas wie eine Last Order-Bestellung in einem Londoner Nobel-Pub.

Neuer Versuch nach dem ersten Tankstopp. »Latifah« und ich pendeln uns bei 140 ein. Hier und da gebe ich ihr etwas zum Überholen zu fressen und reihe mich zwischen die anwesenden Linke-Spur-Highspeed-Touristen ein: Blinker, Vollgas und raus. Klappt wunderbar. Ein kurzes Gangsta-Rap Solo bis 200 ist lässig abgetextet und zaubert ein dreckiges Goldzahn-Grinsen auf’s Gesicht. Wer unbedingt einen ganzen Song abspielen will: »Latifah« hält sauber ihre Spur. Aber so mit Jethelm, gebückt hinter der riesigen Verkleidung, sieht es doch stark aus nach Siebziger-Jahre-B-Movie, mit einem Titel wie »Engel auf dem Weg zur Hölle«. Lässig ist was anderes. In diesem Takt schlürft »Latifah« ihre Margaritas und kippt sie nicht. Die Tankanzeige bleibt aber weiterhin ein kleines gehässiges Biest und gaukelt dir lange Zeit vor, dass Du billig davonkommen wirst.

Der erste richtige Pass steht an. Timmelsjoch. Aus gutem Grund von mir gewählt. Mautpflichtig und mit wenig Zuschauer, sollte ich die eine oder andere Serpentine doch verbocken. Der gestrige Start vom MO Parkplatz ist mir noch in atemloser Erinnerung. Keine Ausrede, dass die Strasse feucht war. Hätte mich jemand aus der Redaktion beobachtet, wäre ungefähr dieser Satz gefallen: »Steven ist gerade mit der Victory auf die B27 eingebogen. Er hat beide Fahrbahnspuren gebraucht, knapp die Mittelleitplanke verfehlt und gerade noch rechtzeitig das Gas gefunden um nicht gleich wieder rechts aufs Grün zu kommen. Wer von euch hatte noch mal die Idee ihm die Dicke anzuvertrauen?«

Victory Cross Country - 2011 (o. ABS) - Fahrbericht Motorrad Magazin MO Nr. 7 / 2011

Der Trick: Gas ist alles bei »Latifah«. Sie hasst Typen, die nicht mit großen Mädchen umgehen können. Dabei gilt sie in ihrer Klasse gar nicht als so groß: 347 Kilogramm Trockengewicht ist »Du-Darfst-Light-Weight», Kleiner. Durch Gas hältst du sie in Bewegung und lässt sie tanzen. Dann folgt sie dir auf’s Kommando. Zauderst Du, geht ihr sexy Hüftschwung verloren, und nur noch deine Beinchen halten euch auf dem Dancefloor. Kann schon sein, dass sie dir dann ins Gesicht spuckt.

Und was hat sie für einen Hüftschwung! Ja, ja – ihr Sportfahrer aller Racetracks, lächelt nur, bis Ihr sie in Wechselkurven erlebt habt. Ihr wolltet sie Euch nur kurz zurechtlegen, ein bisserl das Knie raus und dann vorbei – und wundert Euch jetzt, warum zum Teufel ist sie immer noch vor Euch? Sie ist ein Vollblut-Cruiser. Mit Trittbrettern. Das darf nicht sein. Der Typ auf ihr soll gefälligst die Gegend betrachten und Blümchen pflücken. Das ist die ungeschriebene Regel in den Alpen.

Die Entwickler von Victory haben ihr eine Kurvenfahrwerk auf den Leib geschneidert wie eine Gala-Robe für die Oscar-Nacht. Wer ihre Trittbretter in schnellen Kurven zum schleifen bringen will, braucht »Balls«. Richtig große. »Latifah« tanzt dann den Tango Argentino. Du führst, sie lächelt, und ihre Augen blitzen Dich an.

Ich habe es im Laufe der Tour zweimal hinbekommen. In obigen schnellen Kurven. Ein kurzes, angenehmes Geräusch des Schleifens, gepaart mit einem Endorphin-Flash bester Qualität. Danach habe ich vor meinem geistigen Auge Lambis Let’s Dance neun Punkte als Bestnote akzeptiert, den Schweiß abgewischt und das Gas wieder raus genommen. Nein, »Latifah« hat nicht zurück gesteckt – ich war es.

Jauffenpass, Penserjoch und dann weiter über die drittklassigen Mini Pässe zum Gardasee. Die Straßen sind trocken, und »Latifah« spielt alles aus, was sie hat. Der V-Twin der etwas mehr Drehzahl braucht als für Cruiser üblich, dafür aber richtig zutritt, und eine Bremsanlage, die zusammen mit der Gabel der Victory Cross Country eine perfekte Opposition zu ihrem Vorwärtsdrang darstellt. Auf trockener Fahrbahn.

Victory Cross Country - 2011 (o. ABS) - Fahrbericht Motorrad Magazin MO Nr. 7 / 2011

Die Kombination von Hand- und Fußbremse verzögern »Queen Latifah« bemerkenswert. Ich rede hier nicht vom Serpentinen-Swing bei freier Fahrt. Irgendwann kommt auch auf dem einsamten Pass der Moment, wo ein weiterer, meist vierrädriger Tourist seinen Ausflug macht. Gleiches Recht für alle. Wenn es dann bergab geht und sich Serpentine an Serpentine reiht, kommt man als Cruiser-Tänzer schon ins Grübeln. Soll ich, soll ich nicht? Liebt sie mich, liebt sie mich nicht? Einfache Antwort: »Queen Latifah« liebt dich – wenn du ein paar Regeln befolgst.

Wenn dein Fuß noch nicht auf dem Bremshebel sitzt (Blümchenpflück-Modus), setzte ihn drauf! Der Fußbremshebel ist in »sehr« luftiger, trittbrettgerechter Höhe positioniert. Nichts fördert Adrenalin so gekonnt, wie auf eine Serpentine zuzuhechten und mit dem Fuß »unter« dem Hebel durchzutauchen (ebenfalls zweimal passiert). Runterschalten ist bei »Latifah« manchmal notwendig. Und auch der Schalthebel ist luftig platziert.

Bereit? Hahn auf, rausziehen, die Drehzahl schnellt verdammt zügig nach oben, schalten – mit richtig Power die Fußspitze nach oben hebeln (vergiss den Drehzahlmesser, »Latifah« brüllt ab ihrem Schaltpunkt von 5.000 laut genug für eine ganze Punk-Band) und draufhalten auf den optischen Endpunkt. Egal wie die kommende Kurve verlaufen wird, welche Überraschung diese Bereit hält, es gilt: Hand- und Fußbremshebel mit richtig Testosteron bedienen.

»Queen Latifah« bleibt in der Spur, weder in der Front noch im Heck wird sie unwillig. Jetzt ist es Hip-Hop mit ganz großer Stimme. Rein in die Kurve. Wenn es ganz eng werden sollte, gibt es einen kurzen Moment des Schwebens. »Latifah« bewegt sich noch, will jetzt aber die richtige Führung am Gas und an der Kupplung. Lenker mit in die Kurve und Gas auf. Ein leichter Sopran des Trittbretts – und weg. Sportlich und verwegen – oder?

»Lathifa« bockt gerne laut und deutlich beim Schalten. Die Trittbretter sind für ihre Motorradklasse wahrscheinlich ein Muss, aber eine vorverlegte Fußrastenanlage, ähnlich der Vegas, mit identischer Schräglagenfreiheit, wäre für meinen Geschmack die deutlich bessere Lösung. Selten habe ich meine Füße locker auf ihren Trittbrettern platziert. Meist lagen sie auf den Fersen, immer bereit die Hebel zu aktivieren. Nicht unbequem aber doch eher Pflicht, wenn man das Potential von »Queen Latifah« erfahren will. Ihre Gabel ist im Gegenzug zur Vegas gefühlt verwindungssteif. Egal was vor der Front lauert – auf die Gabel der »Queen« ist Verlass. Ebenfalls auf die Hinterradführung. Hier schwingt nichts nach. Bodenwellen und schlechte Strassen – ja man bekommt Feedback von ihr – aber positiv: »Falls Du es noch nicht bemerkt haben solltest – die Straße auf der wir gerade swingen, ist scheiße.«

All das funktioniert auf Straßen jeder Ordnung – im Trockenen. Auch auf denen, wo die Endstücke von Serpentinen, wenn niemand guckt, Sex miteinander haben. Sicher, dann will »Latifah« sanft und ohne Drang bewegt werden. Aber sie bewegt sich – und das überraschend leichtfüßig.

Victory Cross Country - 2011 (o. ABS) - Fahrbericht Motorrad Magazin MO Nr. 7 / 2011

Der zweite Tag beginnt mit Espresso-Hopping am Gardasee und dem dazu notwendigen Dr. Kawashima Gehirnjogging für Heavy Tourer. Ist man auf den Pässen noch im Flow, stellt die Parkplatzsuche, beziehungsweise die korrekte Positionierung der »Queen«, einen immer wieder vor kniffelige Problemstellungen, die innerhalb eines extrem engen Zeitfensters gelöst werden müssen. TopGun-Piloten lachen darüber. Euch sei gesagt: Für uns Jungs und Mädels die einen Hercules Transporter auf einer Dschungellandebahn zum stehen und wieder zum abfliegen bekommen müssen, sind eure Kunststückchen nur Spielerei.

Zeitfenster: Sichtung des Cafes/Treffs, der Position anderer Motorräder, Position der Fahrer/innen dieser Motorräder, die einem beim An-/Abflug beobachten, mögliche Hangwinkel innerhalb der Straße, eventuelle Sackgassen, Bodenbeschaffenheit und definitive Vorentscheidung, ob vorwärts oder rückwärts eingeparkt wird. Ganz wichtig: großflächige Not-Wendemöglichkeit vorhanden?

Erzählen wir es andersrum. Man kann »Queen Latifah« sehr leicht richtig falsch parken. In Hanglage zum Seitenständer (Penserjoch) – nur mit viel Kraft und Glaube an sich selbst wieder rückgängig zu machen. Die »Queen« mit dem Körper nach oben drücken, sie halten und aufsteigen. In leichter Hanglage voraus zu einer Mauer (Lemone am Gardasee). Richtig dämlich. Konnte mich nur eigenständig daraus befreien, da die Motorräder links neben mir ebenfalls gerade starteten und ich so minimalen Platz hatte, mit Hilfe des Motors und dank der sehr niedrigen Sitzposition zu rangieren. Auf der Gardafähre die falsche, rechte Seite zugewiesen bekommen, um dann nach dem kritischen Blick des Personals auf den Seitenständer auf die linke Seite verwiesen zu werden. Eine echte Drei-Minuten-Attraktion für alle Passagiere.

Victory Cross Country - 2011 (o. ABS) - Fahrbericht Motorrad Magazin MO Nr. 7 / 2011

Mit der Zeit entwickelte ich einen Blick dafür – und ich erstellte mir eine Grundregel: »Wenn du es verbockst, verbocke es beim Anflug. Sieh’ immer zu, dass Du die »Queen« beim Abflug lässig starten kannst. Es ist immer der letzte Eindruck der hängen bleibt.«

Und »Queen Latifah« hinterlässt Eindruck. Selbst in einer Herde Milwaukees sticht sie heraus und zieht die Blicke auf sich. Zu anders, zu lang und zu stromlinienförmig ist sie. In Deutschland waren die ihr zugeworfenen Blicke eher verschwiegen und heimlich. Hier am Gardasee bekommt sie offene Bewunderung. Oft genug von nicht kundigem Publikum, welches die Victory Cross Country, ohne Vorurteile, einfach auf sich wirken lässt.

Sie ist ein Gesamtkunstwerk echter amerikanischer Bauart und Style. Da die Familie um den Designer Arlen Ness die Marke Victory mit jährlichen Limited Editions beehrt, kann man sicher davon ausgehen, dass Gestaltungselemente und Ideen seiner Custombikes in die Marke Victory eingeflossen sind. Für mich dürfte es gerne noch etwas mehr sein. Wenn schon Hip-Hop, dann auch das volle Gedeck an Goldkettchen. Das Heck mit den Koffern ist stimmig (auch wenn mein Jet-Helm nicht reinpasst), die Highwaybars wirken zwar wie von einem anderen Stern, machen aber was her. Nur dieses Bat-Signal als Frontverkleidung? Mir fehlt eine weitere wilde Kante darin – aber vielleicht denke ich da selber zu europäisch.

Irgendwann hört die Designsprache leider auch bei ihr auf. Dann hat entweder der Rotstift angesetzt oder amerikanische Designer sind einfach lustlos, wenn es darum geht ein ansprechendes Cockpit mit mehr als nur einem Tachometer zu gestalten (Vegas).

Das Cockpit von »Latifah« wirkt fade und ohne die Inspiration ihres gesamten Erscheinungsbildes. Vier Chromringe auf dunkelgrauem Plastik, zwei knotige Schalter und blaues Licht. Nicht viel. Dazu wirken die hinterlegten Instrumentenfolien bei Tageslicht wie aus dem Tintenstrahldrucker (zugegeben, die Idee mit den kleiner werdenden Geschwindigkeitsangaben ab 140 km/h ist irgendwie nett). Ein riesiger, eigentlich unnötiger Drehzahlmesser, der fast nur aus weißer Fläche besteht, und keinerlei Farbakzente aus dem schönen Blau der Verkleidung, welcher die Stimmung hinter dem Lenker heben könnten. Liebe Victory Designer – bitte das Make up nacharbeiten, Eure »Queen Latifah« hat es verdient.

Gegen Nachmittag erwischt mich dann ein Unwetter – und wenn die Strassen nass werden, verwandelt sich »Latifah« mit ihren Dunlop Elite 3 und ihrer Bremsanlage doch noch in eine Zicke, der es die Frisur ruiniert hat. Bitumenstreifen sind immer wieder ein kurzes »Aha« wert gewesen, bei Nässe aber werden Erinnerungen an alte Holzreifen-Zeiten wach. Es glitscht und schlupft an den Flanken wie auf einer Pool-Party. Nur ohne den Fun. Und so genial die Bremsanlage auf trockener Straße zu beherrschen war, auf nasser Fahrbahn gibt das Vorderrad bauartbedingt zu wenig Feedback, und das Hinterrad blockiert gerne. Der Fußbremshebel ist einfach nicht für sanftes Antippen gemacht. Ja –ich wünschte mir bei einem großen Light-Weight-Girl wie ihr ABS bei Nässe.

Also alle Einheiten auf Halbgas und Slow-Mo Rumba mit »Latifah«. Jetzt doch so tun, als pflücke man Blümchen und gucke sich die Gegend an. Sehr glaubhaft, wenn es pisst wie aus Gießkannen. Keine Frage, die »Queen« lässt sich immer noch sauber und sicher bewegen – aber mir fehlte das Quantum Trost im Regen. Also das Überholen und Tanzen.

Der dritte Tag führt zurück über Bernino- und Adula-Pass durch die Schweiz. Es ist wieder wunderbares Wetter und ab Chur langweilen ich und »Latifah« uns königlich. Rigoros wird ihr Hüftschwung durch die Schweizer StVO ausgebremst. Zudem machen die Schweizer nicht nur Löcher in ihren Käse, sondern auch gerne Bitumen auf ihre Straßen. Wir quälen uns durch nach Konstanz, und endlich auf der Autobahn, schenke ich ihr ein paar weitere Extra-Margaritas. Auch zur Belohnung für den Schweizer SUV-Fahrer, den sie so hübsch umzirkelt hat, als er sie aus einer Hofausfahrt heraus näher kennenlernen wollte und ich schon fast eingeschlafen war.

Ich steige ab. Mir tut nichts weh. Ich strecke etwas meinen Rücken, aber eigentlich nur der Show wegen. Der Jethelm hängt über dem Spiegel, die Handschuhe liegen auf den Trittbrettern, ich gucke weiter wie John Wayne und vermisse jetzt schon den Spaß, den ich mit »Queen Latifah« hatte. Sie werden es mir nicht glauben, sich kopfschüttelnd abwenden oder auch nur heimlich kichern – und ich denke mir nur: Jungs, ihr habt keine Ahnung, wie es ist, mit großen Mädels zu tanzen.

Steven Flier
Grafik Designer & Motorrad Enthusiast

Jede Victory welche ich die Freude hatte fahren zu dürfen, hat bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ich werde die Marke Victory vermissen. 

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