Hotel Restaurant Glemseck
Das Hotel Restaurant Glemseck ist eine feste Größe im Stuttgarter Raum und besitzt eine über 100jährige Tradition. Als Ausflugsziel beliebt bei Motorradfahrern, Wanderern und Naturverbundenen – und Zentrum zahlreicher Veranstaltungen rund um die historische Solitude Rennstrecke.
2009 gestaltete ich den Kulinarischen Kalender des Hotels Restaurant Glemseck neu.
Ich hauchte ihm, mit den an die Jahreszeiten angepassten Hintergrundmustern und Fonts mehr Leben ein. Der Kulinarische Kalender erscheint vierteljährlich, immer passend zur Saison.
Die Küche des Hotels ist bekannt für ihre regionalen & saisonalen Spezialitäten.
2010 entwickelte ich zum Logo den Claim “Ihr Ziel für feine regionale Küche”.
Ende 2010 gestaltete ich den Umschlag der Speisekarte neu. Dieser wurde sehr hochwertig und in bester haptischer Qualität von der Druckerei Schneider in Leonberg produziert. Dabei wurde eine Drucktechnik angewendet, die die Klemm-Speisekarten wesentlich haltbarer machen.
[Galerie nicht gefunden]2011 erfolgte dann der Relaunch der Webseite auf Basis des vorhandenen Content Management Systems. Die Webseite wurde also nicht neu programmiert, es wurden die Inhalte ausgetauscht und ausgebaut sowie der optische Eindruck dem Printauftritt angepasst. Vorhandene Bilder auf CDs wurden bearbeitet, Bildausschnitte neu gesetzt und redaktionelle Texte neu geschrieben um das Hotel und den angrenzenden Biergarten bestens zu präsentieren. Durch diese Massnahmen konnten die Kosten für den Relaunch im Rahmen gehalten werden.
Auch wenn Anfahrtsskizzen in den Zeiten von Google Maps nicht mehr unbedingt notwendig sind, gehören diese doch zum guten Ton einer Gastronomie-Webseite. Für das Hotel Restaurant Glemseck entwarf ich eine passende, mit dem notwendigen historischen Bezug. Es ist u. a. die Summe der Kleinigkeiten im Inhalt, die eine Webseite attraktiv machen.
Für meinen Kunden zeichnete ich auch Eventplakate für die beiden festen Termine des Biergartens: Die Halloween-Nacht und das Heiligabend-Treffen.
I love Stuttgarts horsepower! – Stuttgarts feine kreative Welt.
November 2010 fragte die Film Commission Region Stuttgart bei mir an, ob ich nicht für ein Portfolio an Postkarten eine Illustration zum Thema “Meine Sicht auf Stuttgart” zeichnen könnte? Zusammen mit 10 weiteren Illustratoren/Künstlern aus der Region. Gestern flatterte das Päckchen mit Mustern des Postkarten-Portfolios der Film Commission in meinen Briefkasten. 3000 Portfolios wurden gedruckt und werden demnächst verteilt und ausgelegt. Schön sind sie geworden. Alle.
Natürlich war die Deadline zu diesem Projekt eng und es ging allein um die Ehre dabei zu sein. Ich entschloss mich eine meiner sexy Speed-Angels mit dem Stuttgarter Wappen zu verbinden. Heiß, bunt und Rockabilly. So wie ich es mag – und ich denke mein “Stuttgarter Pferdchen” macht Eindruck.
[Galerie nicht gefunden]Oberflächlich kann die Aussage “We have the Horsepower” als Statement zu den beiden ansässigen Automobilherstellern gesehen werden. Liefern diese ja die notwendigen Pferdestärken um Rund um Stuttgart im Stau, mehr oder weniger, gut auszusehen. Doch eigentlich ging es mir um etwas anderes. In den letzten Jahren habe ich einige Menschen kennengelernt und auch mit manchen von ihnen zusammengearbeitet, die in dieser Stadt wirklich versuchen etwas auf die Beine zu stellen. Sie malochen und sie kämpfen. Oft genug gegen den Amtschimmel und Preistreiberei.
Stuttgart würde gut daran tun, den hier ansässigen kreativen Köpfen mehr Aufmerksamkeit und Interesse zu schenken als sich rein auf den schwäbisch technischen Geist zu verlassen.
Ich mag Stuttgart – weil ich hier immer wieder Menschen begegne die Projekte zum laufen bekommen – egal welche Hürden und blöden Sprüche zu nehmen und zu überwinden sind. Dafür steht mein Pferdchen: “Springt hoch und haut rein – und dies möglichst kräftig!”
Wen ihr also die Gelegenheit habt dieses Postkarten-Portfolio in die Finger zu bekommen, krallt es euch und schaut einfach online mal beim jeweiligen Illustrator & Künstler vorbei.
Steven
Quality 4 Health – Geschäftsausstattung mit Stil
Keine Frage, im Internet können Sie Ihre zukünftige Geschäftsausstattung schon für 200 Euro bekommen. Vielleicht sogar weniger. Ganz ähnlich wie diese “Geschenke” von “absolut individuellen” Visitenkarten (wahlweise 250 oder 500 Stück) die sicher hin und wieder auch in Ihrem Mail-Account landen.
Tja, und dann geben Sie auf einem Network-Treffen fünf Stunden lang ihr Bestes, verteilen Ihren “guten” Namen im Raum wie geschnitten Brot, bekommen überall ein Lächeln und Nicken – und hören nie wieder etwas von all Ihren Kontakten. Noch schlimmer, im Recall landen Sie im Vorzimmer Ihres Kontaktes und werden freundlich und bestimmt abgewiesen. Denn in einem können Sie sicher sein – Ihre Visitenkarte liegt unter Garantie nicht auf dem Schreibtisch Ihres Kontaktes oder besser noch in seiner persönlichen, in Hüllen gepflegten Auswahl.
[Galerie nicht gefunden]Selbst wenn Sie richtig gut sind, das was letztendlich von Ihnen bei Ihrem Kontakt bleibt, ist dieses kleine Stückchen Papier, welches Ihr Wesen, Ihr Produkt und Ihr Können ausdrücken soll. Wenn Sie glauben Sie sind so gut, dass Sie es mit Blümchen, Blitzen, Kringeln und einer Helvetica oder Sand auf Ihrer wichtigsten Karte schaffen – reißen Sie von einem Notizblock einen Zettel ab und notieren darauf Ihren Namen und Telefonnummer und übergeben diesen Ihrem Kontakt – das reicht Ihnen dann vollkommen aus. Glauben Sie mir – Sie sind ein Naturtalent und brauchen nicht mehr. Ausser vielleicht einen Montblanc Füller für den Style bei dieser Aktion.
Meine Kundin hat deutlich mehr für Ihre Geschäftsausstattung bezahlt und wollte dazu noch richtig “Personality”. Das war in der Entwicklung wie im Konzept keine Sache die man auf einer Serviette vorab skizziert und dann Mustervorlagen aus dem Netz zieht.
Erfolg bedeutet nicht nur Investition in den richtigen Dresscode sondern auch in eine individuelle Geschäftsausstattung die sich von der Konkurrenz abhebt. Die Visitenkarten und Notizblöcke meiner Kundin landen nicht in der Ablage P und auf Ihren Rechnungsbögen stehen am Schluss keine kleinen Zahlen. Damit hat sich Ihre Investition schon gerechnet.
God Loves Cowboys
God Loves Cowboys ist ein (noch) kleines, feines Modelabel welches eigens produzierte Streetwear anbietet. Qualitativ hochwertige T-Shirts, Jeans die keinen Vergleich mit großen Marken scheuen müssen und feine, elegante Accessoires & Jewellerys. 2009 trat Max Mutzke mit einem God Loves Cowboys T-Shirt bei Sat 1 auf. Den Link dazu findet ihr auf der Webseite von God Loves Cowboys.
Mitte 2009 zeichnete ich für God Loves Cowboys das Signet für ihr Label und mehrere Motive für T-Shirts. Auch die aktuelle Shirt-Linie Amen, Courage & Trust.
Wie heißt es auf der Webseite:
“Live’s hard and hot. It isn’t nice like a cookie. You know that.
And you don’t wanna wear a cookie brand.”
Dem ist nichts hinzuzufügen
Warum meine Kuh hüpft! FatCat GmbH – INTERMOT 2008
Zu dem von mir gezeichneten FatCat Trickfilm (s. Rubrik Animation & Trickfilm), gab es ein paar Wochen später, noch ein von mir entworfenes Messe-Display für den Auftritt von FatCat auf amerikanischen Messen. Von der Idee in der Optik einer klassischen Kreide-Schultafel, auf der im Humor des Trickfilms, die FatCat Anti-Hopping Kupplung erklärt wurde. Kam sehr gut bei den Besuchern an und das Grundprinzip der Anti-Hopping Kupplung wurde verstanden. Infografiken müssen also nicht immer Tabellen oder Kuchen sein.
In den USA kann man mit dem Begriff Kuh, für eine Boxer BMW, nichts anfangen. Dort nennt man eine Boxer BMW einen “Beemer”.
Physio Doc Stuttgart
Ein Logo, erstellt im Auftrag der Agentur Schmidt-Schmiede, für deren Kunden Physio Doc Stuttgart. Ein Zusammenschluss von Orthopädie und Physiotherapie. Das Logo sollte nicht zu medizinisch erscheinen, freundlich wirken, beide angebotenen Bereiche umfassen und in der Farbigkeit zur Praxis passen.
Nach dem Entwurf des Logos wurde das Design der Webseite Physio Doc Stuttgart von der Agentur Schmidt-Schmiede umgesetzt.
Nobel Raumdesign
“Mein Name verpflichtet.” Dies, die Aussage des Kunden Michael Nobel. Er benötigte ein Logo, welches die Tonalität seines Namens und seiner Arbeit verdeutlichen sollte. Zum Einsatz auf seinen Geschäftspapieren und seiner Webseite. Auch wenn das Logo auf den ersten Blick einfach gestaltet wirkt, erfüllt jedes Element seinen besonderen Zweck. Bis zum Punkt hinter Raumdesign.
Seven Aid
Ein typisches Beispiel für die Entwicklung eines Logos. Der Prozeß zog sich 2009 über mehrere Wochen. Am Anfang stand nur der Begriff “Seven Aid” (Dienstleistungen und Hilfsmittel) mit der Kunden-Idee, die beiden Worte durch einfache geometrischen Formen zu verbinden. Der Kunde erkannte dann, dass dies ihm zuwenig war und wir fokussierten in mehreren Briefings die Richtung. Es gab falsche Abzweigungen und Sackgassen. Am Ende Stand aber dieses Logo, mit dem der Kunde mehr als glücklich war. Wir lösen Probleme
Time for Brunch, Pasta & Jazz
Diese Vektorillustrationen habe ich 2004, im Auftrag, für ein Restaurant gezeichnet. Obwohl sie also schon älter sind, präsentiere ich sie immer noch sehr gerne. Sie sind einfach schick und ich selbst, habe mir von dem Brunch-Motiv mal eine Art Plakat drucken lassen um es in meine Küche zu hängen. Lecker – wenn das Frühstück dazu dann in netter Gesellschaft stattfindet. Zu diesem Thema: Sehen Sie auch meine Galerie “Brunch with me” unter Stevens Vektorgirls.
Wenn der Jaguar-Diesel beißt!
Ein Plakat welches ich 2006 für das Unternehmen IndustrieHansa entworfen habe. Es wurde in einer Kleinauflage gedruckt. Auf Wunsch der Ingenieure die an diesem Projekt beteiligt waren und sich daran erfreuten das ihr trockenes Thema, im wahrsten Sinne des Wortes, bissig präsentiert wurde. Laut Aussage des Projektleiters, hing es auch auf dem damaligen Genfer Automobilsalon.
Leider habe ich mit diesem Plakat die Grenzen des CI des Unternehmens so weit “gedehnt”, dass trotz Applaus der Entwickler zum Auftritt, keine Folgeaufträge mehr kamen. Schade.
Das Motiv des Jaguars stammt von Gettyimages und wurde für diese Aktion gekauft. Die 3D-Grafik aus der Entwicklung von IndustrieHansa.








